DIE GROSSEN KREUZUNGEN
„Von diesen ersten, schlichten Vitrinen geht er zu regelrechten Schatzkisten über, in denen er Stücke des Lebens und der Erinnerung zusammenstellt und aufbewahrt. Nun treten die Gesichter oft in den Hintergrund und machen Platz für Gegenstände, die auf engstem Raum in diesen Schachteln Arbeitsecken oder Regale bilden, auf denen Kunstgegenstände aufgereiht sind: Pastellstifte, Pinsel, kleine Gemälde, Paletten. Eine bunte Sammlung, zusammengestellt, um das künstlerische Schaffen zu dokumentieren, vor allem aber, um mit Fragmenten der Realität die Erinnerungen, Eindrücke und Lebensausschnitte der vergangenen Tage gewissermaßen festzuhalten.“
Lorella Giudici, 2012.
















