VOM FIGURATIVEN ZUM EXPRESSIONISMUS
„[…] bestimmte, immer markantere Figuren, die von einer satten, rauchigen Farbe erdrückt werden, wie bei einigen Künstlern des 17. Jahrhunderts, mit Stillleben, die von einer Farbe geglättet zu sein scheinen, die keine Verläufe und keine Grenzen im Pinselstrich aufweist, sondern absolute Kontinuität; die leidvollen Darstellungen von Clowns, die durch Farbmischungen so dramatisiert sind, dass sie das Blatt scheinbar parallel zu durchschneiden scheinen; seine taufrischen Landschaften, die in der für die Expressionisten typischen brutalen Unmittelbarkeit oder in der tonalen Raffinesse der Fauves in Farbe ersticken… oder wenn er den Menschen und die Umgebung zu einem einzigen Ganzen verschmilzt und ihnen den Anschein eines monströsen Roboters verleiht.“
Francesco Leale, 1966



















